Bald ist er fertig, der "weiße Weg". Das soll ein neuer Erholungspunkt in Aachen werden. Der Weiße Weg soll Aachen mit Kerkrade verbinden. Wir haben ja schonmal im Kulturschok darüber berichtet, dass die Landschaft, durch die dieser Weg verläuft, zu einem Naherholungsgebiet namens "Pferdelandpark" umgestaltet werden soll. Der Weg läuft an 10 Stationen entlang. Eine Station davon ist die "Lousbergterasse". Falls ihr in letzter Zeit mal auf dem Lousberg herumspaziert seid, habt ihr bestimmt bemerkt, dass an der Nordflanke schon ein großes Betonbett ausgehoben wurde. Das ist mittlerweile auch schon mit Sand gefüllt. Bis Ende Juli sollen Stahlstangen V-Förmig in den Himmel ragen. An den Stangen werden dann Hängematten befestigt, in denen man so richtig schön relaxen und die Natur genießen kann.
Das hört sich alles super toll an, aber es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn es nicht wieder Kritik gegeben hätte. Die Lousbergterassen sind leider umstritten. Die Lousberggesellschaft sieht dem Projekt nicht so freudig entgegen. Der Park rund um den Lousberg steht nämlich unter Denkmalschutz. Die Terassen auf dem Lousberg halten den Denkmalschutz allerdings nicht genügend ein. Ein anderer Kritikpunkt ist, dass der weiße Weg und die damit verbundenen Strukturmaßnahmen nicht notwendig sind, da die Wege am Lousberg angeblich in einem guten Zustand seien. Die Kritiker haben natürlich auch Angst, dass auf die Stadt Aachen hohe Unterhaltskosten zukommen.
Wir werden euch natürlich darüber informieren, ob und ab wann ihr in den Hängematten Probe liegen dürft!
Montag, 21. Juli 2008
Mit dem Fahrradbus auf Eifel-Tour
Wolltet ihr immer schonmal mit dem Fahrrad durchs Rurtal fahren oder durch den Nationalpark Eifel, aber die Anfahrt war euch zu weit?
Dann gibt es jetzt eine Alternative für euch: den Fahrradbus. Mit dem Fahrradbus könnt ihr und euer Fahrrad ganz schnell und vor allem komfortabel von Aachen bis in die Eifel fahren. Egal ob nach Einruhr oder zur Burg Vogelsang, von allen Haltestellen aus habt ihr die Möglichkeit schöne Fahrradtouren zu machen. Der Fahrradbus fährt noch bis zum 28. September jeden Sonntag! Wir haben euch mal 4 schöne Touren rausgesucht.
Ihr könnt zum Beispiel entlang der Kall und Rur nach Einruhr fahren. Dafür müsst ihr an der Haltestelle Lammersdorf Kirche aussteigen. Ihr fahrt durch das Kalltal durch die malerischen Gässchen von Monschau auf dem RurUferRadweg in das wildromantische Rurtal. Bis nach Einruhr sinds insgesamt 40 Kilometer. Am 14. September bietet der Verkehrsclub Deutschland auch eine geführte Tour entlang dieser Strecke an.
Wenn ich ein Fahrrad hätte, wäre meine Lieblingsstrecke rund um den Rursee. Von der Haltestelle Einruhr kann man 35 Kilometer lang über Rurberg, Woffelsbach und Schwammenauel fahren. Auf der fahrt bekommt ihr tolle Ausblicke über die Talsperre geboten und könnt sogar einen Blick auf die Naturschätze des Nationalparks Eifel werfen. Ihr könnt die Fahrradtour auch mit einer Schiffahrt auf dem Rursee verbinden.
Vielleicht mögt ihr aber auch Täler, raue Berge und Heckenlandschaft? Dafür müsst ihr in Einruhr aussteigen und durch den südlichen Teil des Nationalparks fahren. Dann seht ihr viele Bäche aus bewaldeten Hochflächen entspringen, die sich mit der Erkensruhr vereinen und in die Rur enden. Nach 30 Kilometern seid ihr wieder am Startort.
Unser vierter Fahrradtourtipp führt euch von der NS Ordensburg Vogelsang bis Einruhr durch den Nationalpark Eifel. Ihr steigt dazu an der Haltestelle Vogelsang Adlerhof aus und fahrt über Herhahn auf der Urftseestraße an den Ufern der Urfttalsperre entlang bis nach Rurberg und von da nach Einruhr. Ihr könnt diese Tour natürlich auch mit einem Besuch der Burg Vogelsang verbinden. Die Tour ist 27 Kilometer lang. Am 17. August könnt ihr auch eine vom Verkehrsclub Deutschland geführte Tour entlang dieser Strecke mitmachen.
Wenn euch nach den anstrengenden Fahrradtouren alle Knochen wehtun und ihr keine Kraft mehr verspürt noch den ganzen Weg zurück nach Aachen zu fahren, fährt euch der Fahrradbus natürlich auch wieder zurück nach Aachen. Die Preise richten sich natürlich nach euren Fahrtzielen. Ihr zahlt inklusive Fahrradmitnahme zwischen 5 Euro und 8,25 Euro für eine einfache Fahrt und zwischen 9,50 und 16 Euro für Hin- und Rückfahrt.
In den Fahrradbus passen bis zu 25 Personen und Fahrräder. Wenn ihr Lust habt mit dem Fahrradbus zu fahren, dann solltet ihr vorher auf jeden Fall reservieren und zwar bis Freitags mittags 12 Uhr unter 0241/ 91 28 90 .
Alle Infos findet ihr auch auf der Homepage vom Deutschen Verkehrsclub www.vcd-aachen.de. Wir wünschen euch gute Fahrt!
Dann gibt es jetzt eine Alternative für euch: den Fahrradbus. Mit dem Fahrradbus könnt ihr und euer Fahrrad ganz schnell und vor allem komfortabel von Aachen bis in die Eifel fahren. Egal ob nach Einruhr oder zur Burg Vogelsang, von allen Haltestellen aus habt ihr die Möglichkeit schöne Fahrradtouren zu machen. Der Fahrradbus fährt noch bis zum 28. September jeden Sonntag! Wir haben euch mal 4 schöne Touren rausgesucht.
Ihr könnt zum Beispiel entlang der Kall und Rur nach Einruhr fahren. Dafür müsst ihr an der Haltestelle Lammersdorf Kirche aussteigen. Ihr fahrt durch das Kalltal durch die malerischen Gässchen von Monschau auf dem RurUferRadweg in das wildromantische Rurtal. Bis nach Einruhr sinds insgesamt 40 Kilometer. Am 14. September bietet der Verkehrsclub Deutschland auch eine geführte Tour entlang dieser Strecke an.
Wenn ich ein Fahrrad hätte, wäre meine Lieblingsstrecke rund um den Rursee. Von der Haltestelle Einruhr kann man 35 Kilometer lang über Rurberg, Woffelsbach und Schwammenauel fahren. Auf der fahrt bekommt ihr tolle Ausblicke über die Talsperre geboten und könnt sogar einen Blick auf die Naturschätze des Nationalparks Eifel werfen. Ihr könnt die Fahrradtour auch mit einer Schiffahrt auf dem Rursee verbinden.
Vielleicht mögt ihr aber auch Täler, raue Berge und Heckenlandschaft? Dafür müsst ihr in Einruhr aussteigen und durch den südlichen Teil des Nationalparks fahren. Dann seht ihr viele Bäche aus bewaldeten Hochflächen entspringen, die sich mit der Erkensruhr vereinen und in die Rur enden. Nach 30 Kilometern seid ihr wieder am Startort.
Unser vierter Fahrradtourtipp führt euch von der NS Ordensburg Vogelsang bis Einruhr durch den Nationalpark Eifel. Ihr steigt dazu an der Haltestelle Vogelsang Adlerhof aus und fahrt über Herhahn auf der Urftseestraße an den Ufern der Urfttalsperre entlang bis nach Rurberg und von da nach Einruhr. Ihr könnt diese Tour natürlich auch mit einem Besuch der Burg Vogelsang verbinden. Die Tour ist 27 Kilometer lang. Am 17. August könnt ihr auch eine vom Verkehrsclub Deutschland geführte Tour entlang dieser Strecke mitmachen.
Wenn euch nach den anstrengenden Fahrradtouren alle Knochen wehtun und ihr keine Kraft mehr verspürt noch den ganzen Weg zurück nach Aachen zu fahren, fährt euch der Fahrradbus natürlich auch wieder zurück nach Aachen. Die Preise richten sich natürlich nach euren Fahrtzielen. Ihr zahlt inklusive Fahrradmitnahme zwischen 5 Euro und 8,25 Euro für eine einfache Fahrt und zwischen 9,50 und 16 Euro für Hin- und Rückfahrt.
In den Fahrradbus passen bis zu 25 Personen und Fahrräder. Wenn ihr Lust habt mit dem Fahrradbus zu fahren, dann solltet ihr vorher auf jeden Fall reservieren und zwar bis Freitags mittags 12 Uhr unter 0241/ 91 28 90 .
Alle Infos findet ihr auch auf der Homepage vom Deutschen Verkehrsclub www.vcd-aachen.de. Wir wünschen euch gute Fahrt!
Zugabe, 21.07.2008
Heute Abend heißt es wieder Leselust am Lousberg. Hinter dem Namen verbirgt sich eine Reihe von Lesung, die, wer hätte es gedacht, am Lousberg stattfinden. Heute Abend lesen Silke Andrea Schuemmer und Markus Jensen aus Ihrem Buch RAPUNZEL IN NEW YORK – von langen Haaren und großen Städten. Und die Leselust geht noch weiter: Am Donnerstag liest Andreas Hauffe aus seinem Buch „Ich kann jetzt auch Schweine“. Kommenden Montag also am 28igsten lesen ausgewählte Autoren des Literaturbüros Euregio Maas Rhein, die im Übrigen auch Mitveranstalter der Leselust-Reihe sind. Zu hören gibt’s da sechs Autoren, die von Lyrik bis Prosa alles im Gepäck haben. Den Abschluss der Leselust am Lousberg bildet eine Lyrik- und Chansonabend mit Petra Welteroth und Manfred Hilgers. Das ganze findet an den Säulen am Lousberg statt und wenn ihr nicht wisst wo die sind, vielleicht kennt ihr das Tretbecken am Lousberg, und da in der Nähe sind auch die Säulen. Ihr könnt aber auch einfach den Schildern folgen. Der Eintritt für alle Veranstaltungen beträgt 4 Euro und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es Mitte Juli regnen sollte, werden Zelte aufgebaut. Es gibt übrigens einige wenige Stühle aber wenn ihr auf jeden Fall sitzen wollte, bringt doch einen Stuhl mit. Also heute Abend in der Reihe Leselust am Lousberg Silke Andrea Schuemmer und Markus Jensen mit Ihrem Buch RAPUNZEL IN NEW YORK – von langen Haaren und großen Städten an den Säulen auf dem Lousberg. Los geht’s um 8 und alle Infos Leselust am Lousberg findet ihr auch nochmal auf unserem Block: kschock.blogspot.com
Falls ihr in den letzten Tagen auf dem Bendplatz parken wolltet, habt ihr wahrscheinlich statt Parkplätzen Tiger und Clowns gesehen. Aber keine Panik, ihr habt nicht zuviel getrunken, der Circus Krone ist seit Kurzem in der Stadt und präsentiert sein Jubiläumsprogramm zum 100 jährigen Bestehen. Die letzten Vorstellungen sind morgen um 15:30 und 20 Uhr. Kartenpreise betragen 10 Euro bis 32 Euro.
Die Studenten des Fachbereich 7, also der philosophische Fakultät, haben ihre Abschlüsse in der Tasche und wollen das feiern. Dazu steigt am Mittwoch wieder die FB7-Abschlussparty. Um 23Uhr geht’s los, der Eintritt kostet 3 Euro. Als Special kostet zwei Stunden lang das Bier nur 2Euro. Das Ganze im Apollo.
Dreckige funkige Rockenrollmusik gibt es am Donnerstag im Parkside. So beschreibt „Simian Hutch“ zumindest selbst das was sie musikalisch machen. „Simian Hutch“ ist eine 5-köpfige Band aus Aachen, die die Standardbesetzung Bass, Gittarre, Schlagzeug gekonnt durch Tompretenklänge erweitern. Abgerundet wird das ganze dann mit rockigem Gesang. Wenn ihr auf so Bands wie die Red Hot Chili Peppers, die White Stripes oder Muse steht, dann könnte ein Besuch im Parkside am Donnerstag für Euch das richtige sein. „Simian Hutch“ am Donnerstag im Parkside. Einlass ist um 8.
Der Subkultursommer neigt sich seinem Ende zu. Das Hochschulradio und die Raststätte haben euch das Kopfkino präsentiert, einen Comedyabend und das Aachener Kurzfilmfestival. Zum Abschluss des Ganzen gibt es am Samstag noch ein Konzert mit der Band Hungry, Hungry Ghost. Hungry, Hungry Ghost besteht aus fünf Musikern, die aus Amerika, England und Deutschland stammen. In einer Berliner Hotelbar liefen sie sich zufällig über den Weg und beschlossen, eine WG zu gründen. Aus dieser WG entstand dann auch noch die Band Hungry, Hungry Ghost und die veröffentlichte letztes Jahr ihr Debütalbum „Sleeping English“. Darauf hört man schönsten Folk-Pop, untermalt mit psychedelischen Klängen und sonnigen Harmonien. Das klingt nach The Shins oder The Bright Eyes, aber auch die Beatles oder die Beach Boys sind hörbar. Überzeugt euch selbst am Samstag zum Abschluss unseres Subkultursommers. Ab 20.00 Uhr spielen Hungry, Hungry Ghost in der Raststätte in der Lothringerstraße.
Falls ihr in den letzten Tagen auf dem Bendplatz parken wolltet, habt ihr wahrscheinlich statt Parkplätzen Tiger und Clowns gesehen. Aber keine Panik, ihr habt nicht zuviel getrunken, der Circus Krone ist seit Kurzem in der Stadt und präsentiert sein Jubiläumsprogramm zum 100 jährigen Bestehen. Die letzten Vorstellungen sind morgen um 15:30 und 20 Uhr. Kartenpreise betragen 10 Euro bis 32 Euro.
Die Studenten des Fachbereich 7, also der philosophische Fakultät, haben ihre Abschlüsse in der Tasche und wollen das feiern. Dazu steigt am Mittwoch wieder die FB7-Abschlussparty. Um 23Uhr geht’s los, der Eintritt kostet 3 Euro. Als Special kostet zwei Stunden lang das Bier nur 2Euro. Das Ganze im Apollo.
Dreckige funkige Rockenrollmusik gibt es am Donnerstag im Parkside. So beschreibt „Simian Hutch“ zumindest selbst das was sie musikalisch machen. „Simian Hutch“ ist eine 5-köpfige Band aus Aachen, die die Standardbesetzung Bass, Gittarre, Schlagzeug gekonnt durch Tompretenklänge erweitern. Abgerundet wird das ganze dann mit rockigem Gesang. Wenn ihr auf so Bands wie die Red Hot Chili Peppers, die White Stripes oder Muse steht, dann könnte ein Besuch im Parkside am Donnerstag für Euch das richtige sein. „Simian Hutch“ am Donnerstag im Parkside. Einlass ist um 8.
Der Subkultursommer neigt sich seinem Ende zu. Das Hochschulradio und die Raststätte haben euch das Kopfkino präsentiert, einen Comedyabend und das Aachener Kurzfilmfestival. Zum Abschluss des Ganzen gibt es am Samstag noch ein Konzert mit der Band Hungry, Hungry Ghost. Hungry, Hungry Ghost besteht aus fünf Musikern, die aus Amerika, England und Deutschland stammen. In einer Berliner Hotelbar liefen sie sich zufällig über den Weg und beschlossen, eine WG zu gründen. Aus dieser WG entstand dann auch noch die Band Hungry, Hungry Ghost und die veröffentlichte letztes Jahr ihr Debütalbum „Sleeping English“. Darauf hört man schönsten Folk-Pop, untermalt mit psychedelischen Klängen und sonnigen Harmonien. Das klingt nach The Shins oder The Bright Eyes, aber auch die Beatles oder die Beach Boys sind hörbar. Überzeugt euch selbst am Samstag zum Abschluss unseres Subkultursommers. Ab 20.00 Uhr spielen Hungry, Hungry Ghost in der Raststätte in der Lothringerstraße.
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