Die Oper „Rigoletto“ von Guiseppe Verdi wird im Theater Aachen aufgeführt. Das Stück geht um den Hofnarr Rigoletto, der am Hofe des Grafen von Mantua nicht sehr gut angesehen ist. Neben seinem Beruf ist er noch liebender Vater. Als sich dann aber seine Feinde am Hof für seine Späße rächen und seine Tochter entführen, begeht Rigoletto Fehler um Fehler. Wer wissen will, wie das Stück ausgeht, der kann am 27.02 ins Theater Aachen gehen. Die italienische Oper mit deutschen Übertiteln fängt um 19 Uhr 30 an.
Der aus Aachen stammende Schriftsteller Necip Tokoglu kommt zurück in seine Heimatstadt und präsentiert seinen neuen Roman „Mamak- türkische Heimatgeschichten aus dem Westerwald“ und auch andere Details aus seinen neusten Stücken. Seine ironischen Geschichten machen Appetit auf mehr und wer Lust hat kann das ganze live miterleben bei der Open Micro-Lesung. Dort muss man nicht nur zuhören, sondern kann sogar mitdiskutieren. Am 27.02. um 20 Uhr im Malteserkeller in Aachen. Viel Spaß dabei.
Ein Konzert der anderen Art könnt ihr im Café Egmont erleben. Rebekka Dold zeigt in ihren Songs, dass ihr nicht nur die Liebe zum Wort wichtig ist, sondern dass es sich nicht immer gewöhnlich anhören muss. Ob Klingeltönen oder Klängen von Dean Martin, mit Hilfe von ihrer Band bestehend aus Uwe Böttchers, Heiko Schulz und Gerd Breuer, zeigt Dold was sich hinter dem Pop-Rock-Songwriting so alles verbirgt. Wenn ihr Interesse habt, am Mittwoch um 20 Uhr im Egmont.
Kennt ihr das Wort „Hartmutesk“? Der Autor Oliver Uschmann hat dieses Adjektiv geschaffen und verbindet das mit seinem ersten Roman „Hartmut und ich“. Dort erzählt er die Geschichte einer typischen Männer-WG, die auch in den nächsten Romanen des Bestsellerautors die Hauptrollen spielen. Sein neustes Buch heisst „Wandelgermanen“, indem er die Fehltritte der beiden Helden beschreibt. Oliver Uschmann kommt jetzt nach Aachen, um zu entertainen, zu diskutieren und einfach ein bisschen zu erzählen. Wer sich mehr über „hartmutesk“ informieren möchte, der kann am Donnerstag ins Autonome Zentrum in Aachen gehen. Um 20 Uhr geht’s los.
Wenn man sich nicht zwischen Theater, Film und Musik entscheiden kann, dann warum nicht alles zusammen genießen? „Scrabble“ – ein absurdes Vergnügen in drei Sprachen besteht aus vielen kleinen Bausteinen und verspricht viel Abwechslung. Die Premiere des Stücks von Nicole Erbe findet am Freitag um 20 Uhr im Theater K in der Bastei statt. Weitere Termine gibt es noch im März und im April.
Pencilcase kommt in den Musikbunker. Mit ihrem neuen Album „Swingcore“ bleiben sie dem Rock treu. Die vier Jungs wollen sich aber doch von dem gewöhnlichen Balladen-Einerlei abheben. Außerdem stehen Pandora und Claus Grabke auf dem Programm. Am 29.02. könnt ihr die Bands im Musikbunker erleben. Beginn um 21 Uhr.
Die Oper „Der Liebestrank – L’elisir d’amore“ von Gaetano Donizetti dreht sich um die witzige Geschichte über die Macht des Glaubens und die Wirkung des Alkohols. Wer sich die Inszenierung von Michael Talke angucken möchte, kann das am Freitag um 20 Uhr im Theater Aachen tun.
Dienstag, 26. Februar 2008
Montag, 4. Februar 2008
Schrittmacher-Festival
Das Schrittmacher Festival steht bald vor der Tür. Nein das hat nichts mit Herzschrittmachern zu tun. Beim Schrittmacher Festival steht "Zeitgenössischer Tanz“ im Vordergrund. Vom 16. Februar bis 9. März gibt es jede Menge Performances im LudwigFroum. Manche Performances sind auch sehr gewagt, wir können also gespannt sein. Das Motto ist in diesem Jahr wieder "tanz + tanzARTiges von heute“. Es wird viele Überraschungen und Entdeckungen geben, aber vor allen Dingen jede Menge Stoff für Diskussionen.
Insgesamt wurden vier Kompanien verpflichtet, die jeweils an zwei Abenden auftreten. Den Auftakt macht die Compagnie Philippe Saire aus der Schweiz. Ihre Performance heißt "Could i just put your attention to the brevitiy of life?" . Mit ihrem Tanzstück zeigen sie, wie man sich vom Gewicht der Düsterkeit und der Missmutigkeit befreien kann und dem Bedürfnis nach Gelöstheit und Euphorie nachgehen kann. Die Tänzer spielen mit unserer Freude an Entertainment, an Unterhaltung und Zerstreuung. Es gibt treibende Musik mit halsbrecherischer Akrobatik, um die Verletzlichkeit zu zeigen, die sich hinter der Perfektion verbirgt. Ganz nach dem Motto: nichts ist, wie es scheint.
Auch in Richtung Breakdance oder HipHopwird euch was geboten: bei der zweiten Kompanie die beim Schrittmacher Festival auftritt. Das ist die französische Kompanie Black Blanc Beur. Die haben 2002 den Innovationspreis gewonnen und haben 2004 in Aachen ihr 20-jähriges Jubiläum beim schrit_tmacher-Festival gefeiert. Bei Black Blanc Beur kommen viele ästhetische Richtungen, Bewegungsstile, Musiken und Rhythmen zusammen. In ihrem Tanzstück "T’es trois" zeigen sie einen actionreichen und atemberaubenden Umgang mit dem Phänomen Break Dance. 50 Minuten lang erlebt man den getanzten Austausch von Zorn & Emotion, Stille und Widerstand. In dem Stück "Au féminin": ist eine stehende Tänzerin umgeben von vier dynamischen HipHoppern und sie entdeckt diese Welt der Anderen, spürt die Lust, ein Teil dieser Freiheit zu werden.
Aber es wird auch ein bisschen experimentiert und neue Tanzrichtungen gezeigt. Die Gruppe HUBBARD STREET 2 aus den USA fördert schon lange junge Choreografen. Diese Kompanie hat sich an keinen Tanzstil gebunden. Sie schaffen eine Verbindung zwischen HipHop, Streetdance, Jazzdance und Contemporary Dance. Für das Schrittmacherfestival haben die Tänzer verschiedene Choreografien mitgebracht: athletische und kraftvolle Stücke, aber auch mysteriöse und faszinierende Werke. Ihre Tanzstücke handeln von der Liebe und den damit verbundenen Emotionen
Aber nicht nur Gruppen aus der Schweiz, Frankreich und den USA machen mit, es gibt auch eine Latino-Gruppe, die richtig Feuer im Blut hat: Den Abschluss des Schrittmacher Festivals gestaltet die Kompanie erre que erre aus Spanien, da wird es wahrscheinlich heiß hergehen. Die haben schon viele nationale und internationalen Preise gewonnen. Für sie ist Tanzen ein kommunikativer Akt, der auf das Empfinden und die Emotionen einwirkt. Sie werden eine Improvisations-Performance zeigen, "Experiencia(s)", mit Live-DJ Sie stellen sich in ihrem Stück die Frage: „Wann bist du du selbst – wenn du alleine bist und keiner sieht, was du tust, oder wenn du mit anderen zusammen bist und dein Handeln kontrolliert wird?".
Vom LudwigForum gibt es besondere Angebote rund um das Schrittmacherfestival. Wenn man selbst ein bisschen Tanzerfahrung hat kann man an Workshops teilnehmen und mit den Tänzern von verschiedenen Kompanien Choreographien einüben. Oder es gibt die Möglichkeit schon früher zu den Tanzveranstaltungen ins Ludwig Forum zu kommen und dann bei Führungen durch die aktuelle Ausstellung mitzumachen. Alle Informationen zum Schrittmacherfestival mit den genauen Programmpunkten, den Uhrzeiten und den Eintrittspreisen findet ihr hier
Insgesamt wurden vier Kompanien verpflichtet, die jeweils an zwei Abenden auftreten. Den Auftakt macht die Compagnie Philippe Saire aus der Schweiz. Ihre Performance heißt "Could i just put your attention to the brevitiy of life?" . Mit ihrem Tanzstück zeigen sie, wie man sich vom Gewicht der Düsterkeit und der Missmutigkeit befreien kann und dem Bedürfnis nach Gelöstheit und Euphorie nachgehen kann. Die Tänzer spielen mit unserer Freude an Entertainment, an Unterhaltung und Zerstreuung. Es gibt treibende Musik mit halsbrecherischer Akrobatik, um die Verletzlichkeit zu zeigen, die sich hinter der Perfektion verbirgt. Ganz nach dem Motto: nichts ist, wie es scheint.
Auch in Richtung Breakdance oder HipHopwird euch was geboten: bei der zweiten Kompanie die beim Schrittmacher Festival auftritt. Das ist die französische Kompanie Black Blanc Beur. Die haben 2002 den Innovationspreis gewonnen und haben 2004 in Aachen ihr 20-jähriges Jubiläum beim schrit_tmacher-Festival gefeiert. Bei Black Blanc Beur kommen viele ästhetische Richtungen, Bewegungsstile, Musiken und Rhythmen zusammen. In ihrem Tanzstück "T’es trois" zeigen sie einen actionreichen und atemberaubenden Umgang mit dem Phänomen Break Dance. 50 Minuten lang erlebt man den getanzten Austausch von Zorn & Emotion, Stille und Widerstand. In dem Stück "Au féminin": ist eine stehende Tänzerin umgeben von vier dynamischen HipHoppern und sie entdeckt diese Welt der Anderen, spürt die Lust, ein Teil dieser Freiheit zu werden.
Aber es wird auch ein bisschen experimentiert und neue Tanzrichtungen gezeigt. Die Gruppe HUBBARD STREET 2 aus den USA fördert schon lange junge Choreografen. Diese Kompanie hat sich an keinen Tanzstil gebunden. Sie schaffen eine Verbindung zwischen HipHop, Streetdance, Jazzdance und Contemporary Dance. Für das Schrittmacherfestival haben die Tänzer verschiedene Choreografien mitgebracht: athletische und kraftvolle Stücke, aber auch mysteriöse und faszinierende Werke. Ihre Tanzstücke handeln von der Liebe und den damit verbundenen Emotionen
Aber nicht nur Gruppen aus der Schweiz, Frankreich und den USA machen mit, es gibt auch eine Latino-Gruppe, die richtig Feuer im Blut hat: Den Abschluss des Schrittmacher Festivals gestaltet die Kompanie erre que erre aus Spanien, da wird es wahrscheinlich heiß hergehen. Die haben schon viele nationale und internationalen Preise gewonnen. Für sie ist Tanzen ein kommunikativer Akt, der auf das Empfinden und die Emotionen einwirkt. Sie werden eine Improvisations-Performance zeigen, "Experiencia(s)", mit Live-DJ Sie stellen sich in ihrem Stück die Frage: „Wann bist du du selbst – wenn du alleine bist und keiner sieht, was du tust, oder wenn du mit anderen zusammen bist und dein Handeln kontrolliert wird?".
Vom LudwigForum gibt es besondere Angebote rund um das Schrittmacherfestival. Wenn man selbst ein bisschen Tanzerfahrung hat kann man an Workshops teilnehmen und mit den Tänzern von verschiedenen Kompanien Choreographien einüben. Oder es gibt die Möglichkeit schon früher zu den Tanzveranstaltungen ins Ludwig Forum zu kommen und dann bei Führungen durch die aktuelle Ausstellung mitzumachen. Alle Informationen zum Schrittmacherfestival mit den genauen Programmpunkten, den Uhrzeiten und den Eintrittspreisen findet ihr hier
Zugabe, 04.02.2008
Heute abend werdet ihr wahrscheinlich ordentlich Karneval feiern und morgen die Katerstimmung genießen, deshalb haben wir die kulturellen Highlights ab Mittwoch rausgesucht.
Die Orestie ist die einzige vollständig erhaltene Tragödien-Trilogie der Antike. Es geht um Agamemnon, den König von Argos. Er kehrt als Held aus dem Trojanischen Krieg zurück und wird zur Begrüßung erstmal von seiner Frau Klytaimnestra im Bad erschlagen. Sie rächt sich damit an ihm, denn er hat ihre gemeinsame Tochter geopfert. Das lässt ihr Sohn Orest nicht auf sich sitzen und bringt die eigene Mutter und deren Geliebten Aigisthos um. Aber das Morden geht nicht sinnlos weiter: Die Göttin Athene bewirkt den Freispruch Orests. Sie macht der furchtbaren Sippen- und Blutrache ein Ende und führt ein staatliches Gesetz ein. Ob es Gerechtigkeit wirklich geben kann erfahrt ihr am Mittwoch im Theater Aachen. Ab 18 Uhr wird die gesamte Trilogie aufgeführt.
Donnerstag gibt’s zum letzten Mal den Kick im Mörgens. Das Stück hat nichts mit Fußball zu tun, sondern es ist eine beklemmende Textcollage über eine wahre Begebenheit. Am 13. Juli 2002 wird ein 16 jähriger Junge in einem Dorf in der Uckermark von seinen Freunden stundenlang misshandelt. Das Tragische: es sind Erwachsene anwesend, aber sie schreiten nicht ein. In der Nacht wird er schließlich am Rande des Dorfes zu Tode geprügelt. Der Mordfall erregte damals großes Medieninteresse und wurde als rechtsradikale Gesinnungstat abgefertigt. Der Autor und Dokumentarfilmer Andres Veiel und die Dramaturgin Gesine Schmidt haben Gespräche mit den Tätern, deren Eltern, der Mutter des Opfers und Dorfbewohnern geführt. Welche Biographien dadurch hinter der Tat sichtbar gemacht wurden könnt ihr euch Donnerstag um 20 Uhr ansehen. Der Kick zum letzten Mal im Mörgens.
Orientalische Rhytmen, indische Gewänder und knallbunte Farben: das kennen wir aus Bollywoodfilmen. Samstag könnt ihr selbst eintauchen in 1001 Nacht: Bollywood the Show heißt die gigantische Bühnenproduktion, die auf großer Tournee ist. Das Original aus Indien hat schon über 300.000 Besucher in seinen Bann gezogen. Wenn ihr mit die Hüften schwingen lassen wollt: Bollywood the Show kommt am Samstag um 20 Uhr ins Eurogress, die Karten kosten zwischen 37 und 65 Euro.
Mehr als 10 Millionen Zuschauer hatte das Phantom der Oper bereits. Jetzt gibt’s die Geschichte vom geheimnisvollen Wesen in der Pariser Oper in einer neuen und aktuellen Version. Als großes Musical mit vielen deutschen Gesang-, Tanz- und Sprechszenen. Es wird sowohl neu komponierte Musik vom Berliner Komponisten Arndt Gerber zu hören sein, aber natürlich auch die berühmten Melodien der französischen Opernmusik. Aufwendige Kostüme, ein tolles Bühnenbild und ein großes Orchester, dazu ein Solisten-Ensemble aus namhaften Sängern und Tänzern: Wenn ihr euch die Geschichte von Gaston Leroux über den rätselhaften Mann mit der Maske nicht entgehen lassen wollt: Das Phantom der Oper gastiert am Sonntag um 20 Uhr im Europasaal des Eurogress.
Wer von euch nichts mit Musical anfangen kann, sondern lieber seine Lachmuskeln in Schwung bringen will, dem kann ich am Sonntag auch das heitere medizinische Kabarett von Doktor Stratmann empfehlen. „Machensichmafrei bitte“ heißt sein neues Programm. Darin geht es um Herz, Lunge, Leber, nikotonsüchtige Kater, Titanichüften, tschechische Gebisse, Fischgastritis und den Kleingartenverein Bottrop-Batenbrock-Süd. Wer sich kranklachen will und mehr über Jugendwahn, Spaßverstehen, Proktologie und Frauenfeindlichkeit lernen will, ist bei Doktor Stratmann in der richtigen Behandlung. Sonntag im 20 Uhr im Audimax.
Die Orestie ist die einzige vollständig erhaltene Tragödien-Trilogie der Antike. Es geht um Agamemnon, den König von Argos. Er kehrt als Held aus dem Trojanischen Krieg zurück und wird zur Begrüßung erstmal von seiner Frau Klytaimnestra im Bad erschlagen. Sie rächt sich damit an ihm, denn er hat ihre gemeinsame Tochter geopfert. Das lässt ihr Sohn Orest nicht auf sich sitzen und bringt die eigene Mutter und deren Geliebten Aigisthos um. Aber das Morden geht nicht sinnlos weiter: Die Göttin Athene bewirkt den Freispruch Orests. Sie macht der furchtbaren Sippen- und Blutrache ein Ende und führt ein staatliches Gesetz ein. Ob es Gerechtigkeit wirklich geben kann erfahrt ihr am Mittwoch im Theater Aachen. Ab 18 Uhr wird die gesamte Trilogie aufgeführt.
Donnerstag gibt’s zum letzten Mal den Kick im Mörgens. Das Stück hat nichts mit Fußball zu tun, sondern es ist eine beklemmende Textcollage über eine wahre Begebenheit. Am 13. Juli 2002 wird ein 16 jähriger Junge in einem Dorf in der Uckermark von seinen Freunden stundenlang misshandelt. Das Tragische: es sind Erwachsene anwesend, aber sie schreiten nicht ein. In der Nacht wird er schließlich am Rande des Dorfes zu Tode geprügelt. Der Mordfall erregte damals großes Medieninteresse und wurde als rechtsradikale Gesinnungstat abgefertigt. Der Autor und Dokumentarfilmer Andres Veiel und die Dramaturgin Gesine Schmidt haben Gespräche mit den Tätern, deren Eltern, der Mutter des Opfers und Dorfbewohnern geführt. Welche Biographien dadurch hinter der Tat sichtbar gemacht wurden könnt ihr euch Donnerstag um 20 Uhr ansehen. Der Kick zum letzten Mal im Mörgens.
Orientalische Rhytmen, indische Gewänder und knallbunte Farben: das kennen wir aus Bollywoodfilmen. Samstag könnt ihr selbst eintauchen in 1001 Nacht: Bollywood the Show heißt die gigantische Bühnenproduktion, die auf großer Tournee ist. Das Original aus Indien hat schon über 300.000 Besucher in seinen Bann gezogen. Wenn ihr mit die Hüften schwingen lassen wollt: Bollywood the Show kommt am Samstag um 20 Uhr ins Eurogress, die Karten kosten zwischen 37 und 65 Euro.
Mehr als 10 Millionen Zuschauer hatte das Phantom der Oper bereits. Jetzt gibt’s die Geschichte vom geheimnisvollen Wesen in der Pariser Oper in einer neuen und aktuellen Version. Als großes Musical mit vielen deutschen Gesang-, Tanz- und Sprechszenen. Es wird sowohl neu komponierte Musik vom Berliner Komponisten Arndt Gerber zu hören sein, aber natürlich auch die berühmten Melodien der französischen Opernmusik. Aufwendige Kostüme, ein tolles Bühnenbild und ein großes Orchester, dazu ein Solisten-Ensemble aus namhaften Sängern und Tänzern: Wenn ihr euch die Geschichte von Gaston Leroux über den rätselhaften Mann mit der Maske nicht entgehen lassen wollt: Das Phantom der Oper gastiert am Sonntag um 20 Uhr im Europasaal des Eurogress.
Wer von euch nichts mit Musical anfangen kann, sondern lieber seine Lachmuskeln in Schwung bringen will, dem kann ich am Sonntag auch das heitere medizinische Kabarett von Doktor Stratmann empfehlen. „Machensichmafrei bitte“ heißt sein neues Programm. Darin geht es um Herz, Lunge, Leber, nikotonsüchtige Kater, Titanichüften, tschechische Gebisse, Fischgastritis und den Kleingartenverein Bottrop-Batenbrock-Süd. Wer sich kranklachen will und mehr über Jugendwahn, Spaßverstehen, Proktologie und Frauenfeindlichkeit lernen will, ist bei Doktor Stratmann in der richtigen Behandlung. Sonntag im 20 Uhr im Audimax.
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