Wer den Abend heute klassisch ausklingen lassen möchte, kann das im Theater Aachen tun. Da findet der Salon Central statt, ein klassischer Liederabend. Heute um 20 Uhr im Foyer des Theater Aachen.
„Linie 1“ hat nichts mit einem ASEAG Bus zu tun, sondern dieses Theaterstück handelt vom Leben und Sterben in Berlin. Eine Liebeserklärung an die Hauptstadt und ihre Bewohner. Ein Stück mit viel Schwung, Biss und Humor, dazu wird noch rockig, bluesig und lyrisch gesungen und getanzt. 11 Schauspieler spielen mehr als 80 Rollen, da ist ein superschneller Kostümwechsel garantiert. Über drei Stunden fährt die "Linie 1" durch die Theaterhalle. Heute abend um 20:30 im Das Da Theater.
Morgen könnt ihr dann zusammen mit Rustan und der Puppe Zanga in die Welt der Träume eintauchen. „Der Traum ein Leben“ so heißt das farbenprächtige und utopische Schauspiel von Franz Grillparzer. Der Held Rustan träumt sich in ein glücklicheres Leben voller Ruhm. Aber Wirklichkeit und Traum verschieben sich gefährlich, auf dem Weg zu seinem großen Traum gleitet Rustan ab in Verbrechen und Illegalität. Ob es noch einen Weg zurück gibt? Das erfahrt ihr Dienstag um 19:30 im Theater Aachen.
"Downpilot". Kein Kommando der Fluglotsen am Maastrichter Flughafen sondern der Name eines Singer/Singwriter Konzertes. Paul Hiraga ist Songwriter, Pianist und Gitarrist aus Seattle, Washington. Und er landet am Mittwoch samt Begleitung in der Raststätte. In seinem Koffer hat er sein neues Album "Like You Believe It". Zu hören: Mittwoch um 20 Uhr in der Raststätte.
Darf man so komponieren oder soll man diese Musik mit ihrer ungeheuren Klanglichkeit verbieten? Darüber diskutierte der Komponistenverband der Sowjetunion drei Tage lang. Es ging um die Zehnte Sinfonie von Dimitri Schostakowitsch. Die Sinfonie soll eine verschlüsselte Abrechnung mit dem kurz zuvor verstorbenen Stalin sein. Schostakowitsch bringt mit der Sinfonie seine Trauer über die Opfer des Diktators zum Ausdruck. Dazu gibt’s ein Klavierkonzert von Mozart, gespielt von der lettischen Pianistin Lauma Skride. Was für die Klassikfans unter euch: Neuanfänge-das 1. Sinfoniekonzert am Donnerstag um 20 Uhr im Eurogress.
Und zum Wochenausklang könnt ihr dann zu alten und neuen Hits von Justice, Uffie, Soulwax, Digitalism, Data, LCD Soundsystem, Chromeo und ungefähr hundert anderen coolen Künstlern Bier trinken, ausgelassen feiern und den DJs freundliche Worte zurufen. Wo? Natürlich bei der 18. Ausgabe von Supergroovers. Diesmal mit am Start: DJ Simian, Mobile und Disco. Die IndieRemix-Disco Punk-Electro-Tech-NuRave-Pophits am Freitag ab 22 Uhr im Aoxomoxoa.
Wer dann freitags abgetanzt hat bis der Arzt kommt und irgendwie doch keiner kam, geht halt selber hin: Ärzte, Ärzte, Ärzte und ein bisschen Alternative mit DJ Fiona & Horn, dazu alle Getränke je 2 €uro. Am Samstag ab 22 Uhr im Nightlife.
Und euer Frühstück selber machen braucht ihr am nächsten Morgen auch nicht. Szenische Lesungen bekannter und unbekannter Gegenwartsautoren serviert zu einem kleinen Frühstück gibt’s am Sonntag um 11 Uhr im Theater K.
Montag, 24. September 2007
Georg Uecker sorgt für Kulturschock
Am 23.09.2007 feierte der WDR Aachen Studiofest und Marijke spazierte zufällig daran vorbei. Georg Uecker, bekannt als Kommando-Angeber in der Schillerstraße, den älteren Semestern aber eher als Dr. Carsten Flöter in der Lindenstraße, war auch vor Ort und teilte ganz schön aus. Aber nicht nur Autogramme, sondern vor allem Sprüche, die sich gewaschen hatten. So wurde die Frage eines Lindenstraßen-Fans "Wie lange es die Lindenstraße denn wohl noch geben wird" knallhart beantwortet mit "Noch 2 Wochen dann ist endlich Schluss! Dann kommt unser Chef mit einem Maschinengewehr und knallt uns alle ab. Ein Riesenblutbad, das wird ein Spaß!". Ja das sagte der Herr Uecker... und grinste! Marijke auch... DIE Folge hätte sie sich sogar noch angeguckt;0)
Montag, 3. September 2007
Wortsalat - Die Buchtipps, 03.09.07
Andrea Maria Schenkel - Kalteis
Schon mit dem Vorgänger „Tannöd“ hat es Andrea Maria Schenkel die die Top Five der Bestsellerliste geschafft. Und das neue Buch stieg auch gleich dort ein – das ist sehr selten für eine deutsche Autorin.
Krimis sind ja immer spannend, zumindest sollten sie es sein. Wenn es sich aber um eine wahre Begebenheit, einen historischen Fall handelt, wird das ganze umso spannender. Andreas Maria Schenkel hat dabei eine ganz eigene Art zu schreiben: das Buch ist ein vielstimmiges Protokoll der Aussagen und Gedanken von Opfern, Zeugen und dem Täter. Der Stil ist nüchtern, macht aber gerade deswegen den Reiz aus an diesem Krimi über die unfassbaren Abgründe der Menschen
Die Autorin rollt den Fall eines Massenmörders in den 30er Jahren auf – der Mord an einer ganzen Familie auf einem bayerischen Hof.
Andrea Maria Schenkel: Kalteis, 160 Seiten, Edition Nautilus; 12,90
_____________________________________
"Lexikon des Unwissens" von Kathrin Passig und Aleks Scholz
Es gibt Fragen, die die Wissenschaft bis heute nicht befriedigend beantwortet hat. Fragen, die einem auf den ersten Blick banal und belanglos erscheinen. Aber dann fragt man sich doch, warum hinter dieses Geheimnis noch keiner gekommen ist.
Z. B. Warum steigt mit der Zahl älterer Brüder die Wahrscheinlichkeit, dass man schwul ist?
Und warum bitteschön färben sich im Herbst die Blätter manche Bäume rot?
Warum täuschen 60 Prozent aller Forellen ihren Orgasmus nur vor?
Dieses Buch gibt auch keine Antwort darauf, es ist eine Sammlung der richtigen Fragen – salopp-sarkastisch geschrieben macht es neugierig auf die Welt und straft die Leute lügen, die meinen, unsere Welt sei im Wesentlichen erklärt.
Kathrin Passig und Aleks Scholz: Lexikon des Unwissens, 256 Seiten, Rowohlt Berlin, 16,90
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Lawrence Wright: „Der Tod wird euch finden“. Aus dem Englischen von Stefan Gebauer und Hans Freundl. DVA, 543 Seiten, 24,95 Euro.
Noch ein Buch über den 11. September und seine Vorgeschichte – aber eins vom diesjährigen Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright und den hat er mit diesem Buch gewonnen.
Ihm geht es nicht darum, für den Leser das dickicht an Fakten, Theorien und Personen zu lichten, sondern ihm gerade zu zeigen, wie verwirrend das Ganze ist und dass unsere Welt – im allgemeinen wie im Fall Al-Quaida ein Labyrinth ist. „Die Dinge werden gefährlich, wenn sie einfach scheinen“, hat Lawrence Wright in einem Interview erklärt und damit seine verblüffende Auffassung der Arbeit eines Reporters und Sachbuchautors offenbart.
Lawrence Wright zieht seine Leser in den Bann, fesselt sie: mit der Geschichte über einige sehr unsymphatische Männer und deren Leben bis zu jenem Tag in New York, an dem ihre Lebenswege sich treffen.
Die von Geostrategen so gern angeführte Front der muslimischen Extremisten, die vom Maghreb bis nach Kaschmir alle zusammen nur daran arbeiten, den Westen zu bekämpfen, erscheint einem nach der Lektüre dieses Buches als schillernde Fata Morgana, so die FAZ; statt dessen bleiben zahlreiche Szenen des Bruderstreits und der absurden Entzweiungen in Erinnerung, denen man allzu gern in der Nagerperspektive beigewohnt hätte: Wie Mullah Omar, der Talibanchef, beinah aus der Hocke fällt, weil sein Gast Bin Ladin eines schönen Tages ungefragt und ungebeten mal eben den Heiligen Krieg gegen die Vereinigten Staaten erklärt, woraufhin Omar zum Telefon rennt und brüllend fragt, seit wann in diesem Land jeder den Dschihad ausrufen dürfe und wer hier eigentlich der Emir sei.
Bin Laden hat früher übrigens Fury und Bonanza geguckt und seine Heldeninszenierungen danach ausgerichtet.
Das Buch hat für Lawrence Wright auch durchaus eine persönliche Dimension: Er hat das Drehbuch für den Film „Ausnahmezustand“ geschrieben. In dem Film geht es um den Angriff islamischer Extremisten auf die USA, und das lange vor dem 11. September. Der Film gefiel einigen Leute gar nicht und als Reaktion gab es in Südafrika einen Anschlag auf ein Restaurant, zwei Menschen starben. Das hat Lawrence Wright natürlich sehr mitgenommen. Umso motivierter ging er an dieses Projekt.
Lawrence Wright: Der Tod wird Euch finden. Aus dem Englischen von Stefan Gebauer und Hans Freundl. DVA, 543 Seiten, 24,95 Euro.
Schon mit dem Vorgänger „Tannöd“ hat es Andrea Maria Schenkel die die Top Five der Bestsellerliste geschafft. Und das neue Buch stieg auch gleich dort ein – das ist sehr selten für eine deutsche Autorin.
Krimis sind ja immer spannend, zumindest sollten sie es sein. Wenn es sich aber um eine wahre Begebenheit, einen historischen Fall handelt, wird das ganze umso spannender. Andreas Maria Schenkel hat dabei eine ganz eigene Art zu schreiben: das Buch ist ein vielstimmiges Protokoll der Aussagen und Gedanken von Opfern, Zeugen und dem Täter. Der Stil ist nüchtern, macht aber gerade deswegen den Reiz aus an diesem Krimi über die unfassbaren Abgründe der Menschen
Die Autorin rollt den Fall eines Massenmörders in den 30er Jahren auf – der Mord an einer ganzen Familie auf einem bayerischen Hof.
Andrea Maria Schenkel: Kalteis, 160 Seiten, Edition Nautilus; 12,90
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"Lexikon des Unwissens" von Kathrin Passig und Aleks Scholz
Es gibt Fragen, die die Wissenschaft bis heute nicht befriedigend beantwortet hat. Fragen, die einem auf den ersten Blick banal und belanglos erscheinen. Aber dann fragt man sich doch, warum hinter dieses Geheimnis noch keiner gekommen ist.
Z. B. Warum steigt mit der Zahl älterer Brüder die Wahrscheinlichkeit, dass man schwul ist?
Und warum bitteschön färben sich im Herbst die Blätter manche Bäume rot?
Warum täuschen 60 Prozent aller Forellen ihren Orgasmus nur vor?
Dieses Buch gibt auch keine Antwort darauf, es ist eine Sammlung der richtigen Fragen – salopp-sarkastisch geschrieben macht es neugierig auf die Welt und straft die Leute lügen, die meinen, unsere Welt sei im Wesentlichen erklärt.
Kathrin Passig und Aleks Scholz: Lexikon des Unwissens, 256 Seiten, Rowohlt Berlin, 16,90
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Lawrence Wright: „Der Tod wird euch finden“. Aus dem Englischen von Stefan Gebauer und Hans Freundl. DVA, 543 Seiten, 24,95 Euro.
Noch ein Buch über den 11. September und seine Vorgeschichte – aber eins vom diesjährigen Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright und den hat er mit diesem Buch gewonnen.
Ihm geht es nicht darum, für den Leser das dickicht an Fakten, Theorien und Personen zu lichten, sondern ihm gerade zu zeigen, wie verwirrend das Ganze ist und dass unsere Welt – im allgemeinen wie im Fall Al-Quaida ein Labyrinth ist. „Die Dinge werden gefährlich, wenn sie einfach scheinen“, hat Lawrence Wright in einem Interview erklärt und damit seine verblüffende Auffassung der Arbeit eines Reporters und Sachbuchautors offenbart.
Lawrence Wright zieht seine Leser in den Bann, fesselt sie: mit der Geschichte über einige sehr unsymphatische Männer und deren Leben bis zu jenem Tag in New York, an dem ihre Lebenswege sich treffen.
Die von Geostrategen so gern angeführte Front der muslimischen Extremisten, die vom Maghreb bis nach Kaschmir alle zusammen nur daran arbeiten, den Westen zu bekämpfen, erscheint einem nach der Lektüre dieses Buches als schillernde Fata Morgana, so die FAZ; statt dessen bleiben zahlreiche Szenen des Bruderstreits und der absurden Entzweiungen in Erinnerung, denen man allzu gern in der Nagerperspektive beigewohnt hätte: Wie Mullah Omar, der Talibanchef, beinah aus der Hocke fällt, weil sein Gast Bin Ladin eines schönen Tages ungefragt und ungebeten mal eben den Heiligen Krieg gegen die Vereinigten Staaten erklärt, woraufhin Omar zum Telefon rennt und brüllend fragt, seit wann in diesem Land jeder den Dschihad ausrufen dürfe und wer hier eigentlich der Emir sei.
Bin Laden hat früher übrigens Fury und Bonanza geguckt und seine Heldeninszenierungen danach ausgerichtet.
Das Buch hat für Lawrence Wright auch durchaus eine persönliche Dimension: Er hat das Drehbuch für den Film „Ausnahmezustand“ geschrieben. In dem Film geht es um den Angriff islamischer Extremisten auf die USA, und das lange vor dem 11. September. Der Film gefiel einigen Leute gar nicht und als Reaktion gab es in Südafrika einen Anschlag auf ein Restaurant, zwei Menschen starben. Das hat Lawrence Wright natürlich sehr mitgenommen. Umso motivierter ging er an dieses Projekt.
Lawrence Wright: Der Tod wird Euch finden. Aus dem Englischen von Stefan Gebauer und Hans Freundl. DVA, 543 Seiten, 24,95 Euro.
Zugabe, Montag 03.09.2007
„Glorious“ im Grenzlandtheater. Unterstützt von ihrem Lebenspartner füllt Sängerin Florence Foster Jenkins die Säle, obwohl sie eher als die schlechteste Sängerin der Welt gilt. Was ihre Stimme nicht hergibt, macht die exzentrische Jenkins mit Ihrer Persönlichkeit wett. So zieht sie die Leute in ihren Bann, und auch der Pianist Cosme McMoon kann sich nicht von ihr abwenden, wo doch Jenkins Gesang bei ihm eher musikalische Bauchkrämpfe verursacht. Beginn ist Montag 20 Uhr im Grenzlandtheater, Regie führt Horst Johanning.
Noch bis zum 12. Oktober präsentiert euch das Internationale Zeitungsmuseum Politische Cartoons zum Thema Zensur. In dieser Ausstellung werden 80 Cartoons verschiedener Künstler und Nationalitäten gezeigt. Spannend zu sehen, wie in verschiedenen Ländern mit dem heiklen Thema Zensur umgegangen wird. Das IZM hat dienstags bis Freitags vom 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Die einen liebten es die meisten hassten es: Kafkas „Die Verwandlung“. Die Geschichte Gregor Sams, der eines Morgens als Käfer aufwachte und fortan sein Leben und seine Selbstachtung verteidigen muss. Bernadette Sonnenbichler hat diesen Stoff inszeniert Und Gregor Sams Identitätskrise auf die Theaterbühne gebracht. Kostprobe ist am Mittwoch im Theater Mörgens um 20 Uhr. Premiere ist am 13.9.
Alter Stummfilm – neuer Klang. Am Donnerstag gibt es Musik für die Augen. So nennt sich ein europäisches Projekt, indem sich sechs junge Profi-Musiker zusammengefunden haben, um alten Stummfilmen ein neues Klangbild zu geben. In einem Workshop haben die 6 Musiker ein Konzert passend zum Film komponiert. Wie vor 100 Jahren wird die Musik dann live zum Film gespielt und Kino zu einem ganz neuen Erlebnis. Los geht’s um 20 Uhr im Alten Kurhaus.
Eintritt im Vorverkauf: Euro 8,00/6,00 ermäßigt, an der Abendkasse: Euro 10,00/8,00 ermäßigt.
Samstag ertönt vom Elisengarten bis zum Fischmarkt Jazz. Das „Aachener September Special“ bietet euch einen ganzen Tag lang feinsten Jazz. Ab 13 Uhr klingen von verschiedenen Bühnen in der Aachener Innenstadt Jazz-Töne. Mehr als 20 Lokale und internationale Bands und Künstler haben sich angesagt, euer Jazz-Herz zu gewinnen. Das schönste ist: Der Eintritt ist frei. Wer wann spielt könnt ihr unter www.klenkes.de nachlesen.
Und weil’s so schön war geht’s am Sonntag weiter mit dem „Aachener September Special“. Diesmal zwingen euch Riddim Posse mit ihren karibischen Klängen zum Tanzen. Wer seinen Körber zu groovigem Reggae verbiegen möchte sollte um 20 Uhr Am Hof sein.
Noch bis zum 12. Oktober präsentiert euch das Internationale Zeitungsmuseum Politische Cartoons zum Thema Zensur. In dieser Ausstellung werden 80 Cartoons verschiedener Künstler und Nationalitäten gezeigt. Spannend zu sehen, wie in verschiedenen Ländern mit dem heiklen Thema Zensur umgegangen wird. Das IZM hat dienstags bis Freitags vom 9.30 bis 17.00 Uhr geöffnet
Die einen liebten es die meisten hassten es: Kafkas „Die Verwandlung“. Die Geschichte Gregor Sams, der eines Morgens als Käfer aufwachte und fortan sein Leben und seine Selbstachtung verteidigen muss. Bernadette Sonnenbichler hat diesen Stoff inszeniert Und Gregor Sams Identitätskrise auf die Theaterbühne gebracht. Kostprobe ist am Mittwoch im Theater Mörgens um 20 Uhr. Premiere ist am 13.9.
Alter Stummfilm – neuer Klang. Am Donnerstag gibt es Musik für die Augen. So nennt sich ein europäisches Projekt, indem sich sechs junge Profi-Musiker zusammengefunden haben, um alten Stummfilmen ein neues Klangbild zu geben. In einem Workshop haben die 6 Musiker ein Konzert passend zum Film komponiert. Wie vor 100 Jahren wird die Musik dann live zum Film gespielt und Kino zu einem ganz neuen Erlebnis. Los geht’s um 20 Uhr im Alten Kurhaus.
Eintritt im Vorverkauf: Euro 8,00/6,00 ermäßigt, an der Abendkasse: Euro 10,00/8,00 ermäßigt.
Samstag ertönt vom Elisengarten bis zum Fischmarkt Jazz. Das „Aachener September Special“ bietet euch einen ganzen Tag lang feinsten Jazz. Ab 13 Uhr klingen von verschiedenen Bühnen in der Aachener Innenstadt Jazz-Töne. Mehr als 20 Lokale und internationale Bands und Künstler haben sich angesagt, euer Jazz-Herz zu gewinnen. Das schönste ist: Der Eintritt ist frei. Wer wann spielt könnt ihr unter www.klenkes.de nachlesen.
Und weil’s so schön war geht’s am Sonntag weiter mit dem „Aachener September Special“. Diesmal zwingen euch Riddim Posse mit ihren karibischen Klängen zum Tanzen. Wer seinen Körber zu groovigem Reggae verbiegen möchte sollte um 20 Uhr Am Hof sein.
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